Fashion Beauty Glamour Portrait
Allgemeines
Das eigene Studio, im Kleinformat
30. Sep
Nun endlich ist der erste Schritt geschafft und ich bin nicht mehr abhängig von Wetterlagen oder der finanziellen Belastung von Mietstudios. Ich habe mich viel belesen was die Einrichtung eines Ministudios in den eigenen vier Wänden angeht. Wie viel Platz benötigt man, was sollte man als Hintergrund nutzen, ist meine Decke hoch genug. Diese und viele andere Fragen gingen mir ständig durch den Kopf und ließen mich bisher von einem Heimstudio zurück schrecken.
Also mal aufschlüsseln, was sind die Vor- und Nachteile eines kleinen Homestudios. Nachteile gibt es gar nicht so viele. Man muss einmal etwas investieren, der Molton ist nicht ganz billig und spezielle Stative und diverses Zubehör braucht man natürlich auch noch. Vom Platz her ist man auch etwas eingeschränkt, es ist halt ein Wohnzimmer und keine Halle. Aber die Vorteile überwiegen dann doch. Man ist vom Wetter unabhängig, hat Strom zur Verfügung, Musik und TV ohne weiteren Aufwand vor Ort. Ich habe nen Rechner an der Kamera und das Model kann so direkt die Bilder sehen und reagieren. Man hat es gemütlich auf ner bequemen Couch und kann so wesentlich besser Brainstormen. Bad, Spiegel, Wasser, Trinken, alles ist vorhanden und trägt unweigerlich zu einem ausgelassenen und kreativen Prozess bei.
Doch nun habe ich mich endlich entschieden, ich mache es einfach. Als Hintergrund habe ich mich für Molton entschieden, die Größe sollte locker auch für ein Paarshooting reichen. Dieser Stoff wird z.B. für Bühnen und auch Fotografie benutzt und zeichnet sich unter anderem dadurch aus, das er nicht reflektiert.
Doch dann das erste Problem. Falten. Was nun ? Also mal an einer kleinen Ecke mit dem Bügeleisen versucht. STOP. Bügeleisen ist gaaanz schlecht. Selbst wenn man ein feuchtest Tuch dazwischen nimmt, der Molton fäng an zu glänzen und genau das will man ja auf keinen Fall. Also google bemüht und in den Tiefen des Internets einen tollen und total einfachen Trick gefunden. Die Lösung: Den Molton aufhängen und einfach mit ner Sprühflasche voll Wasser anfeuchten und trocknen lassen. Alle Falten raus.
Wie schon erwähnt ist so ein Hintergrund längst nicht alles. Man benötigt verschiedene Lichtformer wie Softboxen, BeautyDish, Schirm, Aufheller, verschiedene Stative und natürlich auch spezielle Dinge. Ein Ventilator sollte meiner Meinung nach in keinem Studio, egal ob klein oder groß fehlen. Tolle Lichteffekte kann man auch mit einem einfachen Rollo erzielen, dazu aber später mal ein extra Beitrag. Wichtig ist auch eine Tube um zum Beispiel einen Lichtpunkt hinter dem Model zu erzeugen und es so hervor zu heben.
Zum Testen meines Ministudios musste auch gleich jemand her halten und es ist doch praktisch wenn man ne hübsche Schwester zur Verfügung hat. Also angerufen und da sie eh zu meinem Geburtstag vorbei kommen wollte passte das super. Nun schaut selber, wie ich finde sind das tolle Ergebnisse für ein Mini-Heimstudio.
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Natürlich gilt es hier noch nachzurüsten. Ich werde zum Beispiel noch einen weißen oder grauen Hintergrund anschaffen und mich auch noch nach Accessory’s umschauen. Das soll es erstmal von meinem neuen Ministudio gewesen sein, Bilder werden sicher in naher Zukunft folgen. Hast du mal Lust auf ein paar schöne Bilder dann melde dich doch einfach. Kostet auch nix :)
Panorama Feuerwehr
12. Jul
Ich möchte euch hier nur mal kurz ein Bild zeigen, welches ich kürzlich aus mehreren Fotos zu einem Panorama zusammen gebaut habe. Das Bild entstand im Rahmen einer Fotoserie für die neue Webseite meiner Freiwilligen Feuerwehr Schkeuditz, die neue Seite ist aber noch nicht online. Der voraussichtliche Start der Webseite wird der 18.-19.07.2009 sein.
Die Erstellung eines solchen Panoramas ist eigentlich gar nicht so schwer. Man benötigt ein Stativ, einen guten Standort von dem aus man alle nötigen Details gut sehen kann und sollte seine Kamera auf manuell stellen, da die Bilder möglichst alle gleich ausschauen sollten, was Belichtung, Farben und so weiter angeht. Das Stativ in Waage ausrichten damit die Bilder nicht schief werden und eine Brennweite wählen die das Motiv nicht verzerrt, also möglichst groß.
Dann kann es auch schon los gehen, das Motiv von links nach rechts abknipsen, dabei auf Überlappung der Bilder achten. Die Einzelbilder anschließend in einer Software zusammen fügen lassen und dann erst Korrekturen am Gesamtbild ausführen. Und nun schaut selber, mein erstes Panorama.
neuer Beauty Dish im Sortiment
17. Mai
Alles neu macht der Mai
17. Mai
Wie das Sprichwort schon sagt, alles neu macht der Mai. So auch meine Webseite :)
Es war an der Zeit das ganze dynamischer zu gestalten um nun im Blogformat aktuelle Ereignisse zu Posten.
Ich werde in Kürze noch einige Informationen updaten und die ersten Meldungen eintragen.
So long, have fun.






